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Die Alten Marschen
 "Alte Marschen" ist eine Taverne im Stadtviertel "Marschen". Bei der Gaststätte handelt es sich um ein zweistöckiges Fachwerkhaus, über dessen Eingangstür ein alter Degen hängt. Die Fenster im Erdgeschoss sind alle mit schweren Läden versehen, die in der Nacht verschlossen werden. Sie sind mit Fuchsschnitzereien verziert.
Dies ist eine Taverne, hier gibt es keine Übernachtungsmöglichkeiten. Speisen bekommt man hier in der Regel nur zur Mittagszeit, abends bleibt die Küche kalt. Die Getränkeliste des Hauses ist dafür umfassend und reicht von einfacher Milch bis hin zum (echten) Premer Feuer.
In Havena kennen die meisten Leute die Taverne "Alte Marschen" aufgrund ihrer Streunerduelle, die immer mal wieder stattfinden. Gründe hierfür gibt es viele, wobei die Gunst einer Frau der mit Abstand Häufigste ist. Außerdem ist die Schenke dafür bekannt oft sehr gute Barden oder Gaukler zu zeigen, was ein breit gestreutes Publikum anlockt.
Geführt wird die Taverne von Docky Elchas, einem Mann Anfang dreißig, der schon früher als Schankbursche hier gearbeitet hat und dann einige Jahre auf Wanderschaft gewesen ist. Vor zwei Sommern kam er zurück, um von Jorin Beannard, seinem väterlichen Freund und Vorbild, die Taverne zu übernehmen. Er bewohnt mit dem in die Jahre gekommenen Jorin das Obergeschoss.
Die unscheinbare Palia, die auch schon seit ihrer Jugend hier ist, arbeitet als Köchin und Haushälterin und die junge Irena geht Docky als Schankmaid zur Hand.

Plan der Taverne "Die Alten Marschen" E1:
Wenn man eintritt, befindet man sich zuerst in einem Treppenhaus, wo sich lediglich einige Kleiderhaken, an die die Gäste ihre Mäntel hängen können, und eine Treppe die ins Obergeschoss führt befinden. Der Zugang zur Treppe wird die meiste Zeit von einer Eisenkette versperrt. Die Tür zum Schankraum steht offen.

E2:
Beim Betreten des Schankraumes fallen einem sofort die vielen Schmuckstücke an den Wänden des Gastraumes auf. Man kann elegant geschwungene Säbel aus dem Süden finden, oder alanfanische Seidenteppiche bewundern. Neben der Tür hängt eine prächtig verzierte Laterne, die wohl auch eine lange Geschichte erzählen könnte.
Die drei langen Holztische bieten genug Platz für größere gesellige Runden und wer es zünftiger mag, bleibt an einem der drei großen Fässer im Raum stehen.

E3:
Eine Tür steht für die Gäste im Schankraum offen, sie führt zu den Latrinen. Auch dort ist ein kleiner Vorraum auf dessen Boden eine Falltür ist. Diese doch ist mit einem schweren Schloss gesichert und auch die beiden Türen, die sich dort befinden, sind verschlossen. Die Latrinen sind durch einen schweren Vorhang vom Vorraum getrennt.

E4:
Hinter dem Tresen führt eine hölzerne Schiebetür in die Küche. Sollte am späten Abend noch ein hungriger Gast auftauchen, so wird er in Ausnahmefällen in die Küche gebeten, wo man ihm noch etwas kalten Braten oder Obst vorsetzen wird, so er denn genügend Abenteuer erlebt hat, von denen er beim Essen berichten kann.