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Burg Eisenfels
Die Lage   Die Zollburg Eisenfels liegt zwischen den Baronien Gratenfels und Tommelbeuge, genau dort, wo die Tommel ihren Verlauf parallel zur Reichsstrasse zwischen Gratenfels und Honingen beginnt. Firunwärts befindet sich der Flusslauf der Tommel und in praioswärtiger Richtung befindet sich hinter der Reichsstrasse eine Landschaft aus Wäldern und stark hügeligen Wiesen. Nur einige Bauernhäuser befinden sich in der Nähe, die sich um ein Lagerhaus zu sammeln scheinen. Ansonsten ist das Bild um die Burg Eisenfels fast idyllisch.
Die Zollburg ist wohl schon lang vor der Hal'schen Zeitrechnung erbaut worden und dient seit ihrem Umbau vor einigen Götterläufen als Zollburg der Baronie Gratenfels, der sie etwas gefülltere Schatzkammern verspricht. Burgherr ist seine ehrwürdig Wohlgeboren Stordian von Ragathsquell zu Eisenfels nebst Gattin Zidonia von Ragathsquell beide aus fast skandalfreien Familien der weiteren Region.
Die Burg selbst wurde in der letzten Zeit etwas renoviert und strahlt wieder etwas mehr Funktionsfähigkeit aus. Ihre Zollgasse lädt reisende Händler eher eindringlich ein, eine kleine Rast hier zu machen. Dafür bietet sie jedem Reisenden im Unterhof auch Annehmlichkeiten wie das große Gasthaus "Zum Rappen" samt Taverne und auch einen Travia-Tempel für den geistigen Beistand auf der Reise. Natürlich ist auch für einen guten Unterstand für die Reittiere gesorgt und auch eine Schmiede ist anzutreffen, die neben Schwarzschmiede auch eine Plättnerei und Waffenschmiede ist. Ein Schild weißt diese aus.
Über einen Aufgang gelangt man zum Haupthof, in dem sich das Herrenhaus stolz präsentiert. Hier findet sich auch ein Gästehaus für die persönlichen Gäste des Burgherrn, sowie neben den Trakt für die Angestellten des Hofes auch ein Gebäude für die Gratenfelser Garde unter Hauptfrau Leuw. Ein Bergfried darf natürlich auch nicht fehlen. Stabil gebaut ist die Zollburg auch ohne weiteres im Stande den Bewohnern und den Dörflern der Umgebung in Gefahrenzeiten Schutz zu bieten.


Der Plan Die Uniformen der Garde