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Anmerkung:
Dieser hier beschriebene Raum ist im Chat nicht mehr permanent eingerichtet. Die Beschreibung haben wir dennoch hier gelassen. Wer Interesse an diesem Raum hat soll ihn einfach als temporären Raum erstellen. Hilfe dazu kann man entweder
hier finden oder aber einen Admin im Chat ansprechen.


Zwergenruine
 Umgeben von Farnen und kniehohem Gras, überrankt von wildem Wein, und mit Moos in jeder Ritze, so findet der Wanderer die Ruine eines Wehrturmes vor. Jede Pflanze hier schient zu blühen, auch wenn nicht gerade Blütezeit ist. Des Weiteren gedeihen hier pflanzen die man normalerweise nicht in dieser Region anfinden kann.
Die Tür hängt windschief in den Angeln, und ihre Größe zeugt davon, das die Erbauer wohl zum kleinen bärtigen Volke gehört hatten. Die Wand links neben der Tür allerdings ist eingestürzt.. Einzeln liegen die Steinquader herum und noch jetzt kann man die wunderbare Metzarbeit der Zwerge an ihnen erkennen, die gemeißelten Verziehrungen auf dem Gemäuer des Turmes sind aber mittlerweile stark verwittert und nur noch ansatzweise erkennbar... Der Turm selber ist noch bis zum ersten Stockwerk erklimmbar, auch wenn hier die Dielen quietschen und teilweise schon morsch sind. Ein Loch ziert den Boden hier... Auch der Leiter, die hier herführt, fehlen einzelne Sprossen. Von hier aus kann man ungehindert bis in den Himmel sehen... fehlen doch die Böden des zweiten und dritten Stockwerks komplett und es scheint nicht möglich höher zu kommen. Die schmiedeeiserne Luke zum Keller ist stark verrostet und lässt sich nicht öffnen so sehr man auch daran zieht, bei genauerem Hinsehen scheint die Falltür an den Rahmen regelrecht angebacken zu sein, als sei beides miteinander verschmolzen.
Von außen kann man im Mauerwerk unter den Zinnen das Nest eines Turmfalken erspähen, welcher auch öfters sich hier durch die Lüfte schwingt...
Vor dem Turm erhebt sich ein Kreis aus 12 Monolithen, die über und über mit Schriftzeichen übersäht sind. Jeder der Steine besitzt eine Höhe von ca. 3 Schritt.
Ständig hört man das Rauschen von Wasser, ist doch die Tommel nur einige Schritt entfernt und fließt fröhlich sprudelnd gen Efferd... Durch die klare Wasseroberfläche kann man hier einen Artenreichtum an Fischen erkennen die hier im Fluss schwimmen.
Ab und an finden sich auch Menschen an diesen Ort ein, wobei er wie durch magische Weise anscheinend nicht von Städtern, und Magiern gefunden werden kann. Dafür sieht man hier eher Druiden und Hexen, Geoden und Schamanen, schweigsame Jäger und schüchterne Kräutersammler.
Bemerkenswert ist auch die hohe Konzentration von magischen Wesen an diesem Ort, so wurden hier doch schon Kobolde, Feen, Meckerdrachen und gar eine merkwürdige Steinfratze gesichtet...